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Imkerei und Viehzuchtbetrieb

Imkerei und Viehzuchtbetrieb

Unsere Produkte:

  • Honig (Wald od. Blütenhonig)
  • Honigprodukte (z.B. Haselnusshonig…)
  • Wachsprodukte (z.B. Kerzen)
  • Kosmetikprodukte (z.B. Lippenbalsam)
  • Liköre
  • Lammfleisch vom Kärntner Brillenschaf
  • Faschiertes vom Schaf
  • Jungrindfleisch
  • Putenfleisch

Über uns:

Wir haben eine kleine Landwirtschaft am Ortsrand von Tarrenz. Dort halten wir Rinder, Schafe, Geflügel und Bienen.

Als Rinderrasse gibt es bei uns nur reinrassiges Pinzgauer Rind. Diese alte,vom Aussterben bedrohte, Rinderrasse ist nämlich gut zur Alpung geeignet und ergibt ein sehr gutes Fleisch.

Unsere Kühe halten wir als Mutterkühe, sie werden nicht gemolken sondern von ihren Kälbern gesäugt.
Den Sommer verbringen sie dann gemeinsam auf der Alm.
Im Herbst werden die Kälber die dann ca.1 Jahr alt sind im Stall mit Heu und Getreideschrot gemästet und im Laufe des Winters geschlachtet.

Die Schafhaltung ist bei uns ebenfalls ein wichtiger Zweig. Genauso wie bei den Rindern ist auch hier die Fleischproduktion im Vordergrund.

Bei der Rasse haben wir uns hier für das Kärntner Brillenschaf entschieden. Dabei handelt es sich ebenfals um eine vom Aussterben bedrohte Rasse. Diese Schafe sind ziemlich muskulös, was sich besonders auf die hochwertigen Fleischteile wie Keulen, Rücken usw. sehr positiv auswirkt. Von April bis Anfang Juni kommen unsere Schafe auf eine Weide im Gurgltal, dann geht’s in das schöne Alpeiltal, wo sie den Almsommer verbringen dürfen.

Auf einer Wiese und vor unserem Bienenstand stehen ca.30 Obstbäume. Der Großteil davon sind Hochstamm-Bäume von alten Sorten wie Grafensteiner, Berner Rosen, Boskop usw. Im Frühjahr nutzen unsere Bienen die Obstblüten um Nektar und Pollen daraus zu sammeln. Im Herbst ernten wir das Obst um Apfelsaft und Obstler daraus zu machen.

Vor ca. 15 Jahren entdeckte ich dann mein Interesse an der Imkerei. Nachdem ich einen Anfängerkurs besucht hatte, startete ich mit 3 eigenen Bienenvölkern. Nach und nach vergrößerte ich meine Imkerei und es wurden einige Umstellungen in meiner Betriebsweise notwendig wie zum Beispiel der Umstieg von Hinterbehandlern auf moderne Magazinbeuten (Bienenwohnungen). Durch meine vierjährige Tätigkeit bei der Tiroler Imkergenossenschaft lernte ich sehr viel über Honig aber auch über andere nicht so bekannte Produkte aus dem Bienenvolk wie Wachs, Propolis und Gelee Royal dem Königinnen-Futtersaft.

Die meiste Zeit stehen meine Völker auf zwei Standorten. Die Ertragsvölker in der Nähe des Brenjursees und die Jungvölker oberhalb des Gemeindebauhofs in Walchenbach. Ein dritter Standort wird noch gesucht. Im Sommer aber übersiedeln die meisten Völker ins mittlere Pitztal, wo die Voraussetzungen um Waldhonig zu ernten um einiges besser sind als im Gurgltal. Ende Juli ist es dann so weit, im Pitztal kann kräftiger, bernsteinfarbener Waldhonig geerntet werden und bei guten Wetterbedingungen haben die im Gurgltal verbliebenen Völker dunkelgelben Blütenhonig aus Löwenzahn, Obstblüten und von den bunten Blumenwiesen gesammelt. Der wird später zu Cremhonig verarbeitet. Der Waldhonig muss ca. eine Woche im Lagerbehälter ruhen um den auftretenden Honigschaum der durch den enthaltenen Pollen entsteht abschöpfen zu können, dann wird er abgefüllt und kann von unseren Kunden genossen werden.

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